Fokus auf…

  • Generalkapitel 2012 Strasbourg

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    Verfolgen Sie den Verlauf des Kapitels 2012
    auf unserer speziellen Seite!

    Datum: 10. bis 24. April 2012

    Thema: "Entfache die Gnade Gottes wieder".



  • Ostern

    Geschrieben am 27. Februar 2012 von Bertille. keine Kommentare
    Soeur Marie-France

    Wir begehen gerade die liturgiche Zeit, die uns zu Ostern hinführt. Es ist eine entscheidende und inhaltlich besinnliche Zeit im Kirchenjahr, es ist der Weg zur Auferstehung des Herrn.

    Das Aschenkreuz, das Gebet, das Fasten und Almosen-Geben sind Zeichen dafür, dass wir uns ernsthaft Gott zuwenden, sein Wort hören, um in den Ereignissen und Situationen seine Spuren und seinen Willen zu erkennen. Möge die Zeit für uns und für alle Menschen eine Chance zur Umkehr und Erneuerung sein.

    Ostern ist das Fest mit den ausdrucksstarken Symbolen von Feuer und Wasser:Das Feuer, das leuchtet und uns aus der Dunkelheit führt, das Feuer, das erwärmt und uns zusammenführt.

    Das Wasser, das den Durst stillt, das reinigt, das aus der Trockenheit rettet und das Leben bringt.

    Möge uns die Herrlichkeit des Osterfestes zur Dankbarkeit führen – für unser eigenes Leben und für das Leben eines jeden Menschen. Möge auch in uns die Verantwortung für die anderen Menschen geweckt werden!

    Schwester Marie-France Brassel
    Generaloberin

Nachrichten…

  • Ein Kind von den Schwestern aufgenommen

    Geschrieben am von Bertille. keine Kommentare

    Am 03. Dezember 2011 kam ein Mädchen in der Krankenstation von Akono (Kamerun) als Frühgeburt auf die Welt.

    Es wiegt 1200 Gramm, sein Kopf ist nicht größer als eine Orange, seine kleinen Beine sind nicht größer als ein kleiner Finger. Die Mutter und der Vater sind nicht in der Lage für das Kind zu sorgen. Die Schwestern des Mutterhauskonventes albertine bebe-floriane mfrance übernehmen die Pflege für das Baby: Babyflasche, Pflege, Wärme … . Sie mummen es in mehrere Decken ein, als ob die Kleine in einem Inkubator wäre.

    Ende Dezember öffnet das Baby die Augen und es sieht aus, als würde es lächeln. Es hat 800 Gramm zugenommen.

    Die Schwestern haben ihm den Namen “Floriane” gegeben. Die Eltern bleiben in Verbindung. Werden sie genügend Kraft haben, das Mädchen mitzunehmen, wenn die Schwestern sie begleiten? Oder werden sie es einem Waisenhaus übergeben müssen?

  • “Hingabe heißt schenken”
    Zum “Tag des geweihten Lebens”

    Geschrieben am 17. Februar 2012 von Bertille. keine Kommentare

    Die Ordensleute im Bistum Mainz feierten am Donnerstag, 02. Februar 2012, zum 11. Mal den “Tag des geweihten Lebens”. Zu diesem Fest waren über 150 Ordensfrauen und –männer, Mitglieder der Säkularinstitute und Gottgeweihte Jungefrauen in die Kath. Pfarrgemeinde St. Pankratius nach Mainz-Hechtsheim gekommen. bischof-guballa pontifikalamt

    Weihbischof Dr. Werner Guballa, Bischofsvikar für die Geistlichen und Ordensleute im Bistum Mainz nahm an dieser Veranstaltung teil und feierte mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kirche St. Pankratius ein Pontifikalamt: Er stellt den Begriff “Hingabe” in den Mittelpunkt seiner Predigt: “Hingabe ist mehr als ein Wort. Das wissen Menschen, die eine Lebensentscheidung getroffen haben. Das wissen Unverheiratete ebenso wie die Eheleute von Ihrer Entscheidung zur Hingabe an den gemeinsamen Weg, das wissen die Frauen und Männer des geweihten Lebens, und das wissen Priester und Diakone durch ihre Entscheidung, zu der sie in ihrer Berufung Ja gesagt haben.”

    kirche-2 kirche-3 Weiter sagte Guballa, dass Hingabe auch heißt, Dinge zu verschenken, da “sie mein Eigentum und damit meiner Verfügung unterworfen sind”. Schwer sei es, Zeit, Gefühle, Erkenntnisse, Können, Liebe oder Freundschaft zu verschenken. “Denn all diese Dinge besitze ich ja nicht wie ein Eigentum, ich kann sie nicht weggeben, wie ein Ding, sondern ich kann sie teilen und durch sie Anteil geben. Ich kann offen werden durch sie mit meinem Leben”, unterstrich der Weihbischof.

    Begonnen hat der Nachmittag bei froher Begegnung mit Kaffee und Kuchen im Pfarrzentrum. begegnung begegnung-2
    Danach hielt Pater Benedikt Nettebrock, OSB vom Kloster Jakobsberg ein Referat “Die Jüngerschule im Johannes-Evangelium – Was wir von den ersten Jüngern lernen können” mit anschließendem Austausch anhand von Impulsfragen.

    Dass sehr viele Gemeindemitglieder zum Gottesdienst mit Kerzenweihe und Lichterprozession gekommen waren, hat deutlich werden lassen, dass der eine Geist viele unterschiedliche Berufungen bewirkt, die alle dem Aufbau der Gemeinde dienen.

    Schwester Ancilla Maria Ruff

  • Das Kinderheim für gefährdete Kinder im Mfou in Kamerun

    Geschrieben am 17. Dezember 2011 von Bertille. keine Kommentare

    Kinderheim   Am 04. Juli 2011 öffnete das Kinderheim für “Gefährdete Kinder” seine Türen. So bezeichnet das Ministerium für “Soziale Angelegenheiten” in Kamerun die Zielgruppe, die neu im Kinderheim in Mfou lebt.

    Tatsächlich kommen die Kinder aus sehr armen Familien, denen es unmöglich ist, die materiellen und schulischen Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen, oder es sind Waisenkinder ohne Familie oder Kinder, mfou1 die durch Aids zu Waisen geworden oder selbst infiziert sind.

    Das Aufnahmeverfahren, das wir geschaffen haben ist aufwändig, aber unerlässlich. Wir führen für jedes Kind eine Überprüfung des sozialen Umfeldes und eine umfassende medizinische Untersuchung durch. Wir versuchen eine enge Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales, wobei das Wohl des Kindes maßgeblich und ausschlaggebend ist, also Priorität hat.

    Die Anfragen für eine Aufnahme sind hoch; die Eltern oder Erziehungsberechtigten drängen auf Hilfe. Manchmal ist die Auswahl schwierig, aber wir entscheiden uns immer für das Kind, bei dem die Hilfe am notwendigsten ist.

    Seit 01. September haben wir 25 stationäre und 2 externe Kinder. Die Kostensteigerung ist progressiv vorgesehen, damit wir die Entwicklung der Einrichtung steuern können. Unser Konzept besteht darin, gemeinsam mit den Familien – sofern es diese gibt – zu arbeiten, um sicher zu stellen, dass das Kind seine Wurzeln und seine Beziehungen behält. Die Institution muss ein Ort des Durchgangs sein, wo die soziale und berufliche Integration vorbereitet wird. hier weiterlesen…

    Schwester Henriette
    Heimleiterin

  • “Nächstenliebe ist unbezahlbar”

    Geschrieben am 9. Dezember 2011 von Bertille. keine Kommentare

    unter diesem Thema haben sich 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter– auch von der Leitungsebene – der gGmbH zu einer etwas anderen Fortbildung im St. Hildegardishaus auf dem Rochusberg in Bingen getroffen. Schwester Ancilla-Maria, die diesen Tag geleitet und gestaltet hat, machte das “Heilshandeln Gottes” (s. Präambel Dienstvertrag) und “Der Mensch in der Mitte” (Grundsätze des Trägers) zum Inhalt der Veranstaltung.

    forum Die Elemente des Besinnungstages waren Impulse, Wahrnehmungsübungen und Einzelbesinnungszeiten.Priorität hatte das Wort: “Gönne Dich dir selbst” von Bernhard v. Clairvaux. So stand nicht der auf Hilfe angewiesene Mensch an diesem Tag im Mittelpunkt, sondern die Mitarbeiterin – der Mitarbeiter selbst, um Gottes Heilshandeln im eigenen Leben auf die Spur zu kommen. Denn, so schreibt Bernhard an Papst Eugen III: “Wie lange noch schenkst Du allen anderen Deine Aufmerksamkeit, nur nicht Dir selber? … Ich sage nicht: Tu das immer, ich sage nicht: Tu das oft, aber ich sage: Tu es immer wieder einmal.”


    Schwester Ancilla-Maria

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Unsere Projekte und laufenden Realisierungen

  • Änderung in der Betreuung der Kinder in unserer Mission im Kongo

    Geschrieben am 22. September 2011 von Bertille. keine Kommentare

    Die Gemeinschaft unserer Schwestern in Kinshasa, tätig in der Pädiatrie Kimbondo, war bis jetzt für Jungen von 6 bis 16 Jahren verantwortlich.

    pediatrie1 Im September 2011 überträgt die Leitung der Einrichtung den Schwestern die Verantwortung für Jungen und Mädchen zwischen 6 und 11 Jahren. Es werden 100 Kinder sein, die in zwei Häusern auf dem gleichen Grundstück leben. Die Gemeinschaft der Schwestern mit 4 jungen Frauen, die Kreuzschwester werden wollen, werden mit den Kindern leben.

    pediatrie2 Die Erfahrung des vergangenen Jahres zeigt eine positive Entwicklung des Verhaltens der Kinder: Weniger Geschrei, mehr Solidarität, mehr Selbständigkeit, bessere Resultate in der Schule, etc.

    Es ist offensichtlich, je früher die Erziehung beginnt, umso mehr Früchte bringt sie.

    Wünschen wir, dass die beiden Gruppen der Kinder von der Erziehung und der Begleitung der Schwestern Nutzen ziehen und die Erfahrung ein Beispiel und eine Hilfe für andere erwachsene “Erzieher” der Pädiatrie werde.

     

    Schwester Marie-France

  • Zum ersten Mal im Kongo

    Geschrieben am 21. September 2011 von Bertille. keine Kommentare

    prostration Zum ersten Mal erlebte die Kongregation eine Feier der ewigen Gelübde im Kongo. Dieser Festtag von Schwester Christine am 13. August 2011 war ein sehr schöner Tag.

    Er fand in der Pfarrei „Mater Dei“ statt, wo sich auch das Kinderkrankenhaus befindet, indem unsere Schwestern tätig sind. Herr Bischof Fidele NSIELELE, Bischof der Diözese von Kisantu, war der Hauptzelebrant und 24 Priester haben konzelebriert. Der Pfarrer der Gemeinde, Pater ANTENELLO, Italiener, war stolz uns in seiner Pfarrei herzlich willkommen zu heißen. Schwester Christine war von ihrer Familie umgeben: Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,…  die einen tiefen Glauben an Gott und das Ordensleben haben. Die Mutter, die krank, ist, konnte nicht an der Feier teilnehmen. benediction-eveque

    Der Konvent vor Ort und 2 deligierten Schwestern von den Gemeinschaften in Kamerun waren glücklich, dieses Fest mit Schwester Christine erleben zu können. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt.

    Ungefähr 300 Personen nahmen am gemeinsamen Mittagessen teil. Es war eine Zeit herzlichen Begegnung, eines besseren Kennenlernens mit der Kirche im Kongo, der Familien der Schwestern, aber auch ein neuer Schritt, uns im afrikanischen Land zu integrieren.

    Sehr bewegt sagte Sr Alice: ” Mutter Adèle ist im Kongo angekommen“.

    Schwester Marie France

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Neues aus…

…der Einrichtung «La Rencontre»

… das “Hildegard Forum der Kreuzschwestern

  • Das Hildegard Forum der Kreuzschwestern ist eine Begegnungsstätte mit den Botschaften Hildegard von Bingen. Es befindet sich auf dem Rochusberg in Bingen/Rhein. Seit 2004 wird das Hildegard Forum als Integrationsbetrieb geführt. Der Träger – die St. Hildegardishaus gGmbH – will damit einen aktuellen Beitrag zur Leistung von Hilfe an Benachteiligten am Arbeitsmarkt leisten und so dem Grundauftrag der Kreuzschwestern – “Das Heilshandeln Gottes an den Menschen sichtbar zu machen” gerecht werden.

    Das Hildegard Forum bietet mit seiner besonders gesunden Küche 60 – 100 Personen Platz in einer einladenden Gaststube, Nebenräumen und einer Terrasse. Monatlich findet ein gestaltetes Frauenfrühstück sowie ein Hildegard-Frühstück statt.

    In dem Audio-visuellen Raum sowie in der ständigen Ausstellung kann man sich über Leben und Werk Hildegard von Bingen informieren. Die Ladenzone bietet kleine Geschenkartikel, Karten, Bücher und Gewürze nach Hildegard von Bingen zum
    Verkauf an.

    Außerdem findet ganzjährig ein Programm mit verschiedenen Veranstaltungen statt. Der Ausstellungsraum bietet Künstlern die Gelegenheit, ihre Exponate der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Zum Hildegard Forum gehört ein mittelalterlicher Heilkräutergarten, der den Besuchern mit und ohne fachliche Führung offen steht.

    Bei Familien, Tagesgruppen, Tagungen und Ausflügen ist das Hildegard Forum wegen seiner schönen Lage, dem gesunden Essen und seinem hildegardischen Ambiente seit über zwölf Jahren eine beliebte Restaurations- und Begegnungsstätte.

    Mehr erfahren Sie auf unserer Homepage: www.hildegard-forum.de

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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IN KÜRZE — DATEN & ANZEIGEN

     

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Kongregation der Kreuzschwestern von Strasbourg – 12 rue Johann Knauth – 67000 Strasbourg
Telefon 00 33 (0)3 88 15 44 60 – Tele-Fax 00 33 (0)3 88 15 44 64 – Email: hildegardishaus@gmx.de